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Für Bäckereien, Konditoreien und Backshops

Ihre Retouren sind Ware, die schon bezahlt ist

Im Bäckerhandwerk liegt die Retourenquote im Schnitt bei rund 15 Prozent. Über Too Good To Go wird daraus am Abend noch Umsatz statt Abschrift. Für Ihren Start legen wir 50 € drauf, überwiesen auf Ihr Firmenkonto.

Empfehlungslink öffnen Werbung: Für eine erfolgreiche Vermittlung erhalten wir eine Prämie. Was ist das?

Die Anmeldung läuft vollständig bei Too Good To Go. Wir sehen dabei weder Ihre Daten noch Ihre Umsätze.

Was in Ihrer Retourenkiste steckt

Im Bäckerhandwerk ist die Retoure eine feste Größe in der Kalkulation. Genau deshalb lohnt sich der Blick darauf, was am Abend damit passiert.

rund 15 %
durchschnittliche Retourenquote im Bäckerhandwerk
60.000 €
Warenwert, der pro Filiale und Jahr zurückgeht
80 bis 250 €
Entsorgungskosten je Tonne, die zusätzlich anfallen

Quellen: Handwerksblatt zur Retourenquote und zum Warenwert je Filiale, Preisangaben von Entsorgungsdienstleistern. Die Werte schwanken erheblich, in einer Erhebung von „Zu gut für die Tonne“ lagen sechs Handwerksbäcker zwischen 3,8 und über 16 Prozent.

Der entscheidende Punkt bei der Rechnung

Die Entsorgungsgebühr ist nicht Ihr Hauptverlust, sondern die kleinste Position. Was wirklich wehtut, ist der Deckungsbeitrag, der mit jedem Blech in die Retourenkiste wandert. Mehl, Energie, Arbeitszeit und Ladenmiete sind zu diesem Zeitpunkt längst bezahlt.

Eine Überraschungstüte bringt nicht den regulären Preis. Sie bringt aber mehr als null, und zwar ohne zusätzlichen Wareneinsatz. Für Ware, die ohnehin abgeschrieben ist, ist das die betriebswirtschaftlich einfachste Rechnung überhaupt.

Was Bäckereien konkret einstellen

Brot und Brötchen vom Tag, Feingebäck, belegte Brötchen aus dem Snackgeschäft, Kuchen und Torten am Stück oder in Teilen. Sie entscheiden abends selbst, was hineinkommt und wie viele Tüten Sie freigeben.

Zur häufigsten Sorge: Viele Bäckereien fürchten, dass Stammkunden auf die günstige Tüte umsteigen. Belastbare Studien dazu gibt es nicht, weder dafür noch dagegen. Was sich steuern lässt: ein Abholfenster erst nach Ladenschluss und eine begrenzte Stückzahl. Dann konkurriert die Tüte zeitlich nicht mit Ihrem Tagesgeschäft.

So läuft es ab

Drei Schritte. Entscheidend ist der erste, denn nur darüber wird die Empfehlung überhaupt zugeordnet.

Über diesen Link registrieren

Ihre Anmeldung muss über den Empfehlungslink auf dieser Seite erfolgen. Nur dann ordnet Too Good To Go die Empfehlung zu.

Melden Sie sich direkt oder über einen anderen Weg an, lässt sich das nachträglich nicht mehr korrigieren. Die Prämie entfällt dann.

Erste Überraschungstüte verkaufen

Sie richten Ihren Betrieb bei Too Good To Go ein und verkaufen Ihre erste Überraschungstüte.

Die reine Registrierung genügt nicht. Es zählt der erste tatsächliche Verkauf.

Wir überweisen Ihnen 50 €

Too Good To Go zahlt uns die Empfehlungsprämie laut den eigenen Bedingungen 90 Tage nach Ihrem ersten Verkauf.

Sobald das Geld bei uns eingegangen ist, überweisen wir Ihnen Ihre 50 € auf das Firmenkonto Ihres Betriebs.

Wann eine Empfehlung zählt

Diese Bedingungen legt Too Good To Go fest, nicht wir. Sie müssen alle erfüllt sein, sonst entsteht gar keine Prämie, die wir teilen könnten. Bitte lesen Sie das, bevor Sie starten.

Betrieb in Deutschland

Ihr Betrieb muss im selben Land sitzen wie wir, also in Deutschland.

Noch nie dabei gewesen

Ihr Betrieb nutzt Too Good To Go bisher nicht und hat es auch früher nicht genutzt.

Kein laufender Kontakt

Too Good To Go stand mit Ihrem Betrieb noch nicht in Kontakt oder Gesprächen.

Keine Doppelempfehlung

Ihr Betrieb wurde nicht bereits von einem anderen Partner empfohlen.

Ob diese Punkte erfüllt sind, entscheidet allein Too Good To Go. Die vollständigen Regeln stehen in den Promotion and Referral Terms von Too Good To Go.

Was ist Too Good To Go überhaupt?

Kurz gesagt: eine App, über die Betriebe gute Lebensmittel verkaufen, die am Ende des Tages übrig sind und sonst in der Tonne landen würden. Etwas ausführlicher steht es hier.

In fast jedem Betrieb, der mit frischer Ware arbeitet, bleibt am Abend etwas übrig. Brötchen und Kuchen, belegte Brote, Salate, Obst, Ware mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum. Einzeln ist das wenig, übers Jahr ist es viel Geld, das buchstäblich weggeworfen wird.

Too Good To Go setzt genau dort an. Sie stellen diese Ware als sogenannte Überraschungstüte in die App: ein festgelegter Preis, ein festes Abholfenster, aber kein festgelegter Inhalt. Was hineinkommt, entscheiden Sie abends, je nachdem was tatsächlich übrig ist. Kundinnen und Kunden in Ihrer Nähe sehen Ihren Laden in der App, reservieren eine Tüte und holen sie in Ihrem Zeitfenster ab.

Der Reiz für die Kundschaft ist der Preis, der deutlich unter dem regulären liegt, und die Überraschung. Der Reiz für Sie ist, dass abgeschriebene Ware noch etwas einbringt, statt Geld für die Entsorgung zu kosten.

Das Unternehmen gibt es seit 2016, gegründet in Dänemark. Es ist keine Wohltätigkeitsorganisation, sondern ein gewinnorientiertes Unternehmen, das an jeder verkauften Tüte mitverdient. Das ist kein Widerspruch zur Idee dahinter, man sollte es aber wissen.

180.000
Partnerbetriebe nutzen die Plattform
120 Mio.
registrierte Nutzerinnen und Nutzer weltweit
500 Mio.+
gerettete Mahlzeiten über alle Angebote hinweg

Diese Zahlen stammen von Too Good To Go selbst (Stand der Partnerseite, September 2026). Wir können sie nicht unabhängig prüfen und geben sie deshalb als das wieder, was sie sind: Angaben des Anbieters.

Wie der Ablauf im Betrieb aussieht

Too Good To Go beschreibt den Ablauf in vier Schritten. So haben wir ihn auch selbst erlebt.

  1. Anmelden und einrichten

    Sie registrieren Ihren Betrieb, legen eine oder mehrere Überraschungstüten an und bestimmen selbst den Preis und das Abholfenster. Beides können Sie später jederzeit ändern.

  2. Sichtbar werden

    Ihr Laden erscheint in der App auf der Karte und im Entdecken-Feed der Menschen in Ihrer Umgebung. Wer eine Tüte möchte, reserviert und bezahlt direkt in der App.

  3. Abholung

    Im von Ihnen gewählten Zeitfenster kommt die Kundschaft vorbei und bestätigt die Abholung über die App. Sie packen die Tüte mit dem, was an diesem Tag übrig ist.

  4. Abrechnung

    Die Umsätze sehen Sie laufend in Ihrem Konto. Die Auszahlung an Ihren Betrieb erfolgt laut Too Good To Go quartalsweise.

Wichtig: Sie entscheiden, an welchen Tagen und wie viele Tüten Sie anbieten. Es gibt keine Abnahmepflicht und keinen Zwang, täglich etwas einzustellen. An Tagen ohne Überschuss stellen Sie einfach nichts ein.

Was es im Alltag wirklich bedeutet

Die ehrliche Antwort lautet: etwas Mehraufwand ist es schon, aber er hält sich in Grenzen und fällt dort an, wo ohnehin gerade aufgeräumt wird.

Was dazukommt

Sie müssen abends entscheiden, ob etwas übrig ist und die Tüte freigeben oder absagen. Sie müssen die Ware zusammenpacken. Und jemand aus Ihrem Team muss im Abholfenster ansprechbar sein und die Abholung in der App bestätigen. Das sind pro Tüte wenige Minuten.

Was nicht dazukommt

Kassiervorgang und Zahlungsabwicklung entfallen, beides passiert in der App, bevor jemand bei Ihnen steht. Sie brauchen keine eigene Technik und kein zusätzliches Gerät, ein Smartphone oder ein Rechner genügt.

Unser Tipp: Legen Sie das Abholfenster ans Ende Ihrer regulären Öffnungszeit. Dann steht ohnehin jemand im Laden, und Sie wissen zu diesem Zeitpunkt sicher, was übrig geblieben ist.

Was es kostet und wie das Geld fließt

Den Verkaufspreis Ihrer Überraschungstüte legen Sie selbst fest. Too Good To Go verdient an jeder verkauften Tüte mit, das ist das Geschäftsmodell. Die Höhe dieser Beteiligung und mögliche weitere Gebühren nennt Ihnen Too Good To Go im Anmeldeprozess beziehungsweise Ihr Ansprechpartner dort.

Warum hier keine Zahl steht: Wir kennen nur unsere eigenen Konditionen, und die sind unser Vertrag, nicht Ihrer. Eine Zahl, die wir nicht für Sie zusagen können, hat auf dieser Seite nichts verloren. Fragen Sie die Konditionen direkt bei Too Good To Go ab, bevor Sie unterschreiben.

Auszahlung

Die Kundschaft bezahlt in der App, nicht bei Ihnen im Laden. Ihre Umsätze sammelt Too Good To Go und zahlt sie nach eigenen Angaben quartalsweise an Ihren Betrieb aus. Sie haben also keinen Bargeldverkehr an der Theke, aber auch keinen tagesgleichen Geldeingang.

Und die Rechnung?

Der Vorgang läuft über Too Good To Go, Ihre Abrechnungsunterlagen bekommen Sie von dort. Wie das steuerlich bei Ihnen zu behandeln ist, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung. Das können und dürfen wir Ihnen nicht sagen.

Worum es eigentlich geht: gute Ware retten

Der wirtschaftliche Teil ist das eine. Der eigentliche Punkt ist aber ein anderer: Es geht um Lebensmittel und Produkte, die einwandfrei sind und trotzdem vernichtet werden, weil der Tag vorbei ist oder ein Datum näher rückt.

Jede verkaufte Tüte ist Ware, die nicht in die Tonne geht. Das spart die Ressourcen, die in ihrer Herstellung stecken, vom Anbau über die Verarbeitung bis zum Transport, und es spart Ihnen die Entsorgungskosten. Für einen Betrieb, der ohnehin nachhaltiger wirtschaften möchte, ist das eine der wenigen Maßnahmen, die in beide Richtungen wirkt: Sie tut etwas für die Sache und rechnet sich.

Der Nebeneffekt, den man leicht übersieht

Über die App kommen Menschen in Ihren Laden, die ihn sonst nicht betreten hätten. Manche davon kommen wieder, dann als normale Kundschaft. Und nach außen zeigt Ihr Betrieb sichtbar, dass er mit Lebensmitteln sorgsam umgeht. Das ist Werbung, die man sonst teuer bezahlen müsste.

Ehrlich bleibt ehrlich: Too Good To Go löst das Problem der Lebensmittelverschwendung nicht. Es verwertet einen Teil dessen, was ohnehin schon übrig ist. Wer weniger wegwerfen will, muss zuerst an der Planung und am Einkauf ansetzen. Die Tüte ist die zweitbeste Lösung, nicht die erste.

Unsere eigene Erfahrung als Partnerbetrieb

Wir empfehlen hier nichts, was wir nicht selbst nutzen. Die Ovatics GmbH ist eigener Partnerbetrieb bei Too Good To Go. Das ist unsere bisherige Erfahrung, ungeschönt und ohne Anspruch darauf, dass es bei Ihnen genauso läuft.

Betreuung

Wir haben einen festen Account-Manager, der uns technisch betreut. Die Unterstützung von dort war sehr gut. Fragen wurden beantwortet, die Einrichtung lief reibungslos, und wir standen bei Problemen nicht allein da.

Die Kundschaft

Wir hatten es bisher ausschließlich mit freundlichen Menschen zu tun, die ihre Überraschungstüte abgeholt haben. Die Sorge, dass über eine Schnäppchen-App schwierige Kundschaft kommt, hat sich bei uns nicht bestätigt.

Das Geld

Die Auszahlungen kamen bisher immer pünktlich und in voller Höhe. Wir mussten nie nachhaken.

Stand: 27.09.2026. Erfahrungsbericht der Ovatics GmbH aus dem eigenen Partnerkonto.

Zur Einordnung: Das ist unsere Erfahrung, keine Zusage für Ihren Betrieb. Wir haben keinen Einfluss darauf, wie Too Good To Go Sie betreut, wie Ihre Kundschaft sich verhält oder wann Ihr Geld kommt. Und ja, wir verdienen an Ihrer Anmeldung, das steht weiter unten offen auf dieser Seite. Beides gehört zusammen, wenn Sie sich ein Bild machen wollen.

Für welche Betriebe sich das lohnt

Grundsätzlich für jeden, bei dem regelmäßig gute Ware übrig bleibt.

Bäckereien

Backwaren vom Vortag statt Tonne.

Cafés und Bistros

Kuchen, Belegtes und Mittagsreste.

Restaurants

Portionen aus dem Mittagsgeschäft.

Lebensmittelhandel

Ware mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum.

Hotels

Übrig gebliebenes vom Frühstücksbuffet.

Metzgereien

Theken- und Feinkostware am Tagesende.

Offen gesagt: Wir verdienen an dieser Empfehlung

Diese Seite ist Werbung in eigener Sache. Wenn Sie über unseren Link starten und Ihre erste Überraschungstüte verkaufen, zahlt Too Good To Go uns eine Empfehlungsprämie. Sie beträgt nach dem Stand unseres Partnerkontos 150 €.

Davon geben wir 50 € an Sie weiter. Den Rest behalten wir. Das ist der ganze Handel, und wir finden, man sollte ihn kennen, bevor man auf einen Link klickt.

Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten und keine schlechteren Konditionen. Ihr Vertrag mit Too Good To Go ist derselbe wie bei jeder anderen Anmeldung. Wir sind ein Handelsunternehmen aus Mering in Bayern und selbst Partnerbetrieb. Wir gehören nicht zu Too Good To Go, sprechen nicht für das Unternehmen und haben keinen Einfluss auf dessen Entscheidungen.

Häufige Fragen

Wer zahlt mir die 50 €?

Die Ovatics GmbH, also wir. Es ist unsere eigene Zusage an Sie, kein Programm von Too Good To Go. Wir geben damit einen Teil der Prämie weiter, die wir für die Empfehlung erhalten.

Wann genau bekomme ich das Geld?

Too Good To Go zahlt Empfehlungsprämien laut den eigenen Bedingungen erst 90 Tage nach dem ersten Verkauf des geworbenen Betriebs aus. Wir überweisen Ihnen Ihre 50 €, sobald dieser Betrag bei uns eingegangen ist. Rechnen Sie also mit etwa drei bis vier Monaten nach Ihrer ersten Überraschungstüte.

Was ist, wenn Too Good To Go nicht zahlt?

Dann können wir nichts weitergeben. Unsere Zusage setzt voraus, dass die Empfehlung nach den Bedingungen von Too Good To Go gültig ist und die Prämie bei uns ankommt. Deshalb stehen die Voraussetzungen weiter oben auf dieser Seite so ausführlich. Prüfen Sie sie bitte vorher.

Seid ihr Too Good To Go?

Nein. Diese Seite betreibt die Ovatics GmbH, ein Handelsunternehmen aus Mering in Bayern. Wir sind selbst Partnerbetrieb und geben eine Empfehlung weiter. Alle Marken- und Namensrechte an Too Good To Go liegen beim jeweiligen Rechteinhaber.

Was passiert, wenn ich mich nicht über den Link anmelde?

Dann kann Too Good To Go die Empfehlung Ihrem Betrieb nicht zuordnen. Es entsteht keine Prämie und wir können Ihnen nichts auszahlen. Eine nachträgliche Zuordnung ist nach den Programmbedingungen nicht vorgesehen.

Kostet mich die Empfehlung etwas?

Nein. An uns zahlen Sie nichts, und Ihre Konditionen bei Too Good To Go sind dieselben wie bei einer Anmeldung ohne Empfehlung. Welche Gebühren dort anfallen, erfahren Sie im Anmeldeprozess.

Wer ist mein Vertragspartner?

Für die Plattform selbst ausschließlich Too Good To Go. Dort schließen Sie den Vertrag, dort läuft Ihr Geschäft, dorthin gehen Fragen zu Konditionen und Support. Gegenüber der Ovatics GmbH haben Sie nur einen Anspruch auf die zugesagten 50 €, wenn die Empfehlung gültig zustande gekommen ist.

Sieht die Ovatics GmbH meine Daten?

Nein. Sie geben Ihre Daten direkt bei Too Good To Go ein. Wir erfahren von dort lediglich, dass eine Empfehlung erfolgreich war, nicht Ihre Umsätze oder Vertragsdetails. Für die Überweisung brauchen wir dann allerdings Ihre Rechnungsdaten. Die fragen wir gesondert bei Ihnen ab.

Gilt das Angebot unbegrenzt?

Nein. Too Good To Go kann das Empfehlungsprogramm und die Prämienhöhe jederzeit ändern oder beenden. Ändert sich dort etwas, passen wir unsere Zusage an. Maßgeblich ist der Stand dieser Seite zum Zeitpunkt Ihrer Anmeldung.

Bereit für die erste Überraschungstüte?

Über unseren Link anmelden, den Betrieb einrichten, die erste Tüte verkaufen. Den Rest erledigen wir.

Zum Empfehlungslink Werbung: Für eine erfolgreiche Vermittlung erhalten wir eine Prämie.